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Haus verkaufen oder vermieten? Vermieten Sie Ihre Immobilie anstatt sie zu verkaufen

Lassen Sie Ihre Immobilie vermieten durch uns oder seien Sie bei der Vorauswahl besonders bedacht. Wir möchten Ihnen in diesem kurzen Ratgeber möglichst viele Informationen zur Verfügung stellen die Ihnen dabei helfen die Frage zu beantworten, ob Haus verkaufen oder vermieten, sodass Sie die Herausforderung grandios meistern können. 

Kapitelübersicht

Objekte vermieten in Frankfurt ist nämlich nicht besonders einfach.
Wichtig für Sie ist, dass Sie eine Selbstauskunft von den Mietinteressenten verlangen und diese auch gut prüfen. Sie profitieren durch uns, da wir Ihnen Sicherheit und zugleich Zeitersparnis ermöglichen. Bedenken Sie auch, dass Sie den Mietbetrag nicht willkürlich erhöhen oder frei festlegen können. Das liegt an der ortsüblichen Vergleichsmiete, dem seit 01.01.2019 neuen (und verschärften) Mieterschutzgesetz und der Mietpreisbremse.

Haus verkaufen oder vermieten: Zahlfähigen Mieter finden

Der erste Schritt ist, dass man einen geeigneten Mieter findet. Hierfür könnten Sie natürlich unterschiedliche Anzeigen in unterschiedlichen Medien schalten. Infrage kommen viele Plattformen aber auch soziale Medien oder die herkömmlichen Medien wie Zeitungsannoncen. Bereits dieser Schritt kann bei unüberlegten Maßnahmen viel zeitlichen Aufwand und Geld kosten.
Schließlich kennen wir uns als Immobilienmakler aus Frankfurt in dieser Tätigkeit sehr gut aus und können mit einem geringen Budget viele Bewerbungen ermöglichen, denn Haus verkaufen oder vermieten war bei unseren Kunden schon oft die Frage. Wir kennen nämlich entscheidende Faktoren wie beispielsweise den Ort, an dem sich Ihre Zielgruppe aufhält.
Wenn Sie eigenständig Suchanzeigen schalten möchten, gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten. Beispielsweise sollten Sie emotionale Beschreibungen treffen. So können Sie den Leser für Ihre Immobilie begeistern.
Sofern Sie eine genaue Mietergruppe bevorzugen, müssen Sie hier besonders auf die Formulierung aufgrund des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes achten. Es gibt noch weitere Aspekte, auf die Sie achten müssen. Melden Sie sich gerne bei aufkommenden Fragen.

Immobilie vermieten in Frankfurt am Main: Hausverwaltung, ja oder nein?

Bei der Vermarktung Ihrer Wohnung oder bei der Vermarktung Ihres Hauses können Sie sich einen Makler zur Unterstützung holen denn wir kennen uns aus mit Haus verkaufen oder vermieten. Im Nachhinein müssen Sie sich aber auch nicht um Ihr Haus oder Ihre Wohnung kümmern, wenn Sie das nicht möchten. Denn für solche Fälle gibt es die Hausverwaltung.
Die Hausverwaltung kümmert sich um viele verschiedene Aufgaben, wie beispielsweise Kontrolle der Mieteinnahmen, Betriebskostenabrechnung und auch Forderungsmanagement. Allerdings müssen Sie als Vermieter die Kosten für die Hausverwaltung eigenständig übernehmen.

Mit oder ohne Makler?

Diese Frage stellen sich viele Besitzer von Objekten. Wir können das auch gut nachvollziehen.
Sicherlich haben Sie bereits selbst von Mietnomaden, Einmietbetrügern und verwüsteten Wohnungen gehört. Hier kann man entsprechend Gegenwirken, indem man sich mit einem Profi zusammensetzt. In diesem Fall ist der Immobilienmakler für Haus verkaufen oder vermieten der Experte mit langjähriger Berufserfahrung und einer guten Menschenkenntnis.
Ferner kümmern wir uns auch um eine ausführliche Bonitätsprüfung, sodass wir einen Mieter guten Gewissens auswählen können. Zudem sind Besichtigungstermine nicht ganz ohne. Durch professionelles Home Staging und einer hervorragenden Präsentation der Wohnung oder des Hauses machen wir Ihre Immobilie besonders schmackhaft, egal ob für Haus verkaufen oder vermieten.
Doch wir bieten noch viel mehr. Wir erstellen ein aussagekräftiges Exposé, sodass Bewerber so viele Informationen erhalten wie möglich. Dadurch sparen Sie sich letztlich viel zeitlichen Aufwand und erhalten zugleich eine professionelle Prüfung des Mieters, sodass Schäden oder Ähnliches bereits im Voraus vorgebeugt werden kann.
Ebenso ermitteln wir bei Bedarf einen fairen Mietpreis und stellen einen professionellen Mietvertrag zur Verfügung. Am Schluss sparen Sie noch mal Zeit bei der Wohnungsübergabe und dem Verwaltungsaufwand. Wer die Kosten für den Makler letztlich trägt, regelt nun das Bestellerprinzip.

Exposé selber erstellen – was sollte drinstehen?

Das Exposé selber zu erstellen für Haus verkaufen oder vermieten benötigt immens viel zeitlichen Aufwand. Sollten Sie sich dennoch dafür entscheiden, müssen die wichtigsten Aspekte natürlich enthalten sein. Das sind neben der Größe, Ausstattung, Mietpreis und Nebenkosten noch der Energieausweis und sonstige Angaben wie beispielsweise das Baujahr des Gebäudes, die Heizung und auch die Art des Energieausweises.
Aus unserer eigenen Erfahrung aus Haus verkaufen oder vermieten wissen wir, dass viele Besitzer eine zu hohe Quadratmeterzahl angeben. Das kann böse enden. Denn Mieter können auch rückwirkend den zu viel gezahlten Mietbetrag einfordern. Bei der Wohnflächenberechnung dürfen Sie nämlich nicht die Grundfläche auf die Wohnfläche übertragen. Die Wohnfläche kann sich durch Dachschrägen und Räumen mit geringer Raumhöhe dann doch unterscheiden.
Selbstverständlich müssen Sie Ihre Immobilie auch etwas anwerben und diese besonders attraktiv machen.

Immobilie vermieten – Bonitätsprüfung und Selbstauskunft

Bei einem Vermietung dürfen Sie nach aktueller Rechtsprechung im Vorfeld keine Bonitätsprüfung durchführen, sondern nur eine sehr einfache Selbstauskunft einfordern. Das ist der erste Schritt, um hier Sicherheit zu erlangen. Erst später, wenn der Kandidat anmieten möchte, darf mithilfe der Schufa-Auskunft und eines umfänglichen Fragebogens, weitere viele Informationen über die Zahlungsfähigkeit des Bewerbers eingefordert bzw. überprüft werden bevor der Mietvertrag abgeschlossen wird.
Teilweise können Sie auch einen Verdienstnachweis anfordern oder Kontakt zu den vorherigen Mietern aufnehmen. Ebenfalls achten wir auf weitere Dinge wie beispielsweise Musikinstrumente oder Haustiere.

Miethöhe festlegen mit unserer Expertise

Der Mietbetrag ist für Mieter und Vermieter ein entscheidender Aspekt. Denn ist der Mietbetrag zu gering, dann ist die Rendite sehr gering und auch der Wiederverkaufswert lässt dann zu wünschen übrig. Sollte der Mietbetrag zu hoch angesetzt sein, dann ist es sehr schwierig, einen Mieter zu finden. Leerstand hilft Ihnen auch nicht weiter.
Wir als Experten wissen genau, welcher Mietbetrag realistisch ist und wie dann Ihre Rendite wäre. In Frankfurt am Main kennen wir die Mietpreise sehr gut und können Sie daraufhin ideal beraten. Beispielsweise ist auch wichtig, die Aspekte der Mietpreisbremse und des verschärften Mieterschutzgesetzes zu beachten. Bevor Sie hier einen Fehler machen, sollten Sie uns kontaktieren.

Mietvertrag richtig aufsetzen und Mieterhöhungen durchsetzen

Solange keine gesetzlichen Bestimmungen dagegensprechen, können Sie die Miete erhöhen. Allerdings ist dies nur umsetzbar, wenn der Mieter sein Einverständnis gibt. Ansonsten bleibt Ihnen nur der Rechtsweg. Eine geeignete Lösung hierfür wäre beispielsweise die Staffelmiete oder die Indexmiete.
Bedenken Sie, dass Sie die Erhöhung schriftlich mitteilen müssen. Wichtig ist hier auch das Datum, an dem das Schreiben eingegangen ist. Wenn Sie beispielsweise am 30. Juni das Schreiben ausschicken und es wird einen Tag später zugestellt, dann muss der Mieter ab August die Miete bezahlen.
Wird die Post erst am 01. Juli zugestellt, dann gilt die Mieterhöhung auch erst zum November, da sie immer erst zu Beginn des übernächsten Monats wirksam wird.

Was machen Sie bei Problemen mit Mietern?

Leider hört man immer wieder von Problemen mit Mietern. Als Immobilienagentur aus Frankfurt am Main kennen wir die häufigsten Ursachen und auch, wie die Probleme am einfachsten zu lösen sind. Im Vordergrund stehen immer konstruktive Gespräche und der direkte Kontakt.
Ansonsten muss im schlimmsten Fall die Notbremse gezogen werden und Sie müssen die andere Partei kündigen. Bevor Sie eine Kündigung aussprechen können, müssen Sie die Person erst einmal abmahnen.
Sofern man von schweren Pflichtverletzungen spricht, kann man auch eine fristlose Kündigung aussprechen. Eine schwere Pflichtverletzung wäre beispielsweise der Verlust des Vertrauens.

Immobilie vermieten und dadurch Steuern sparen!

Als Vermieter haben Sie den Vorteil, dass Sie viele Ausgaben als Werbungskosten ansetzen können. Dies wird in der jährlichen Steuererklärung entsprechend vermerkt. Unter Werbungskosten fallen auch Kosten für die Müllabfuhr, den Hausmeister oder auch den Gärtner. Allerdings können Sie auch Versicherungsprämien, Schuldzinsen oder/und Reparaturen von der Steuer absetzen.

Haus verkaufen oder vermieten: Was sind die Vorteile beim Verkaufen?

Wenn das Eigenheim eine gute Lage hat und sich in einem sehr guten Zustand befindet, findet Sie schnell einen Abnehmer zu einem guten Verkaufspreis. Die Erlöse, die aus dem Hausverkauf bleiben, können für größere Investitionen genutzt werden.

Auch sparen Sie Ausgaben für Reparaturen oder Sanierungen, die in der Zukunft anfallen können. Auch zeitaufwendige Bürokratie bleibt Ihnen erspart und Sie sind unabhängiger. Nicht nur finanziell sind Sie nicht auf die Pächter angewiesen, sondern müssen auch nicht wie bei Mietwohnungen regelmäßig anwesend sein.

Was sind die Vorteile beim Vermieten?

Haus verkaufen oder vermieten? Auch das Vermieten bringt seine Vorteile mit sich. Gerade als langfristige Altersvorsorge bietet sich eine Verpachtung aufgrund dauerhafter Einnahmequellen an. Fürs Verpachten spricht vor allem, dass man lohnende Einnahmen bei langfristiger Mietung bekommt.

Ebenso steigen die Mietpreise immer weiter und bei guter Lage können Sie mit immer weiter steigenden Mieteinnahmen rechnen. Außerdem gibt es in vielen Städten hohes Mietpotential, sodass schnell Pächter gefunden werden können.

Was sollte im Mietvertrag stehen?

Wenn Sie sich bei Haus verkaufen oder vermieten für eine Vermietung entscheiden, sollten Sie als Vermieter den Mietvertrag gründlich ausarbeiten. Sie müssen zunächst die Mietfläche richtig kalkulieren. Gerade bei der Verpachtung von Häusern sollte der Mieter die Zahlungen von den wichtigsten Nebenkosten übernehmen. Dazu zählen unter anderem Strom, Gas und Wasser.
Die meisten Häuser verfügen neben dem Gebäude auf dem Grundstück zusätzlich über eine Grünfläche. In dem Mietvertrag sollte außerdem geregelt sein, dass der Mieter dazu verpflichtet ist, sich um den Garten zu kümmern und ihn zu pflegen. Achten Sie hier darauf, dass Sie genau festlegen, welche Aufgaben der Mieter zu erledigen hat. Ist die Pflege des Gartens nicht vertraglich geregelt, so ist der Pächter nicht dazu verpflichtet den Garten instand zu halten. Auch die Reinigung der umliegenden Gehwege muss vertraglich geregelt sein. Ist dies nicht im Vertrag festgelegt, so bleibt diese Aufgabe bei Ihnen als Besitzer des Hauses.

Daran sollten Sie bei der Vermietung denken

Wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verpachten wollen, sollten Sie als Vermieter bei der Wahl der Pächter darauf achten, dass es sich nicht um Pächter handelt, die eigentlich ein Haus als Eigentum haben möchten, es sich aber momentan wegen mangelnder Bonität nicht leisten können.

Denn diese Art von Mietern stellt für einen Vermieter auf Dauer ein Risiko dar. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass das Zahlen der Pacht nicht von einem Einkommen abhängig ist. Denn wird der Verdiener arbeitslos oder die Beziehung wird beendet, kann die Pacht meist nicht gezahlt werden. Von Vorteil ist es, wenn die Pächter das Leben in einem Eigenheim schon kennen und sich selbstverständlich um Garten und kleinere Reparaturen kümmern.

Was sollte man beim Verkaufen beachten?

Ein eigenes Haus vermieten oder verkaufen ist für die meisten Hausbesitzer ein besonderer Vermögenswert. Dieser hat zum einen eine große materielle, für viele aber auch eine emotionale Bedeutung. Dennoch gilt, wenn Sie Ihr Eigenheim verkaufen wollen, müssen Sie vorab Kapital in die Hand nehmen, um wichtige Unterlagen zu erwerben, ggf. einen Makler beauftragen und anfallende Sanierungsarbeiten abschätzen oder finanzieren. Um das Haus mit möglichst viel Gewinn zu verkaufen, sollten Sie wichtige Unterlagen zum Hausverkauf zusammensuchen, über die ein potenzieller Käufer genau Bescheid wissen will. 
Um Interessenten Ihrer Immobilie möglichst gut Auskunft geben zu können, sollten Sie folgende Dinge berücksichtigen: 

  • Wohnflächenberechnung
  • Grundbuchauszüge
  • Grundrisspläne
  • Lagepläne
  • Baugenehmigung
  • Gebäudeversicherung
  • Sanierungsmaßnahmen
  • Energieausweis eines unabhängigen Energieberaters

Tipp: Sollten Sie sich für den Verkauf Ihres Hauses entscheiden, empfiehlt es sich in jedem Fall, einen Makler hinzuzuholen. Ein Makler kann Ihnen den Wert des Hauses schätzen und die gesamte Vermarktung übernehmen. So sparen Sie viel Aufwand und haben einen Fachmann an Ihrer Seite.

Steuerliche Aspekte

Wenn Sie ein Eigenheim durch einen Kredit finanzieren, kann in vielen Fällen ein steuerlicher Vorteil nützen. Wenn die Mieteinnahme geringer ist als die zuzahlenden Kreditraten, reduziert sich dadurch das zu versteuernde Einkommen. Andersherum erhöhen die Einnahmen das zu versteuernde Einkommen, sofern die Immobilien bereits abbezahlt sind.
Beim Vermarkten ist wiederum zu bedenken, dass der Erlös unter Umständen versteuert werden muss. Wer eine Immobile innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf veräußert, muss auf den Erlös eine Spekulationssteuer zahlen.

Wenn der Eigentümer im Jahr des Verkaufs und in den beiden vorangegangenen Jahren selbst die Immobilie bewohnte, ist er von der Steuer ausgenommen. Wenn die Immobilien noch nicht abbezahlt sind, muss die Bank als Darlehensgeber zustimmen, damit der Kredit auf den neuen Besitzer übergeht. Ihre Zustimmung ist auch nötig, wenn der Verkäufer sein Darlehen vorzeitig tilgen möchte. Dann verlangt sie eine sogenannte Vorfälligkeitsschädigung.

Finanzieller Aspekt

  • Beim Vermieten

Wenn Sie Ihr Eigenheim verpachten, erzielen Sie daraus eine Mietrendite. Diese ergibt sich aus dem Verhältnis der Jahresmiete zum Kaufpreis des Objektes. Der Geldwert sinkt im Laufe der Jahre durch die Inflation. Eine solche Gefahr entsteht bei der Nutzung von Immobilien als Sachwert seltener. Neben der Rendite ist also auch der Inflationswert zu berücksichtigen. Sollten Sie als Eigentümer schon einmal schlechte Erfahrungen mit Mietnomaden gemacht haben, werden Sie vermutlich in Zukunft eher Abstand von der Verpachtung nehmen.

Sollte ein Pächter die Immobilie in einem desolaten Zustand hinterlassen und keine regelmäßige Pacht zahlen, hat dies für Sie als Besitzer einen großen finanziellen Nachteil. Zum einen entgehen Ihnen Pachteinnahmen und zum anderen bleiben Sie auf den Kosten der Renovierung sitzen. So können aus einer eigentlich guten Kapitalanlage jede Menge Kosten entstehen. 

  • Beim Verkaufen

Beim Verpachten bekommen Sie als Eigentümer regelmäßige Pachteinnahmen, jedoch kann die Vermarktung um einiges interessanter sein, welches meistens von der finanziellen Situation abhängig ist. Im Fall der Eigennutzung kann sich aus der Zahlung des einmaligen Kaufpreises die Möglichkeit ergeben, sich eine Sondertilgung zu leisten, um so die Rückzahlung der Finanzierung zu beschleunigen. Anders kann das Geld für eine spätere Zahlung angelegt werden.

Geerbte Immobilie verkaufen oder vermieten?

Vielen Erben fällt es nicht leicht, ein geerbtes Haus zu verkaufen. Oftmals ist es das Elternhaus, in dem sie vielleicht selbst aufgewachsen sind und eine emotionale Bindung zu der Immobilie haben. Deswegen stellen Immobilienerben sich oft die Frage, ob sie das geerbte Haus vermarkten oder vermieten sollen.

Denn oft besteht im Erbfall kein Eigenbedarf, da der Erbe zum Beispiel nicht in der Nähe der Immobilie wohnt oder er selbst schon ein Haus besitzt. Haben Sie allein geerbt, sind Sie in der Entscheidung völlig frei. Sollte das Haus bereits vermietet sein, ist es sinnvoll, es auch weiterhin zu verpachten.

Gerade wenn die Miete gut läuft und Sie den Erlös aus einem Hausverkauf nicht für einen konkreten Zweck benötigen, ist Verpachten eine attraktive Option. Bedenken Sie aber auch hier den Zeitaufwand, der durch eine vermietete Immobilie entsteht.


Wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung unbewohnt geerbt haben, gestaltet es sich am einfachsten, die Immobilie zu vermarkten. Meistens wird zur Wertbestimmung einer Immobilie die Sachwert- oder Ertragswertberechnung durchgeführt. Ein spezieller, aber nicht seltener Fall ist, wenn Sie nicht der Alleinerbe sind, sondern in einer Erbgemeinschaft geerbt haben. Das Ziel der meisten Erbgemeinschaften ist es, das Erbe schnell und fair zu teilen. Bei einer Immobilie bedeutet das die Vermarktung, damit das Geld gerecht verteilt werden kann. Lesen Sie hierzu auch unseren Ratgeber.

Fazit – Haus verkaufen oder doch vermieten?

Grundsätzlich ist eine Einzelfallbetrachtung erforderlich, wenn es darum geht, ob Sie Ihr Eigenheim besser vermarkten oder vermieten sollten. Vor allem die individuelle finanzielle, zeitliche und steuerliche Situation sind ausschlaggebend.

Zunächst sollten Sie sich die Frage stellen, wie viel Zeit Sie in Ihre Immobilie investieren wollen und können. Wenn Sie Ihr Eigenheim verpachten, müssen Sie sich weiterhin Zeit nehmen. Denn sowohl die Verwaltung, als auch die Instandhaltung sind zeitaufwendig. Haben Sie diese Zeit nicht, oder wollen Sie nicht dafür investieren, empfiehlt sich in jedem Fall der Verkauf.

Aus finanzieller Sicht verspricht die Vermietung generell erstmal regelmäßige und lukrative Einnahmen. Wenn Sie Ihr Eigenheim jedoch vermieten, führt dies zu einer Wertminderung und kann auschlaggebend für einen späteren Verkauf sein.

Der Verkauf von Immobilien erspart viel Aufwand und bringt einen großen, dafür aber einmaligen Erlös. Auch hier ist Vorsicht geboten, denn unter Umständen kann es sein, dass Sie den Erlös versteuern müssen.

Unter den steuerlichen Aspekten kann man keine eindeutige Empfehlung geben. Denn zum einen sind die Gewinne aus dem Verkauf zu versteuern und zum anderen erhöht eine bezahlte Kapitalanlage durch Mieteinnahmen die Steuerlast.

Generell ist es sinnvoll, bevor man die Entscheidung trifft, sich professionelle Hilfe zu suchen. Vor allem der steuerliche Aspekt sollte von einem Steuerberater beurteilt werden. Ebenfalls sollten die aktuellen Miet- und Immobilienpreise verglichen werden, um die richtige Alternative zu wählen. Sollten Sie sich mit der Miete nicht näher auseinandersetzen wollen, sollte die Entscheidung eher für die Vermarktung Ihres Hauses ausfallen.

Geplant. Geprüft. Geschafft. Sicher und langfristig vermieten mit UK Immobilien

Als Vermieter kennen Sie die Geschichten über schlechte Bonitäten, ungepflegt hinterlassene Mietwohnungen, Zahlungsprobleme und Mietnomaden vermutlich aus eigener Erfahrung. Umso mehr wissen Sie: Beim Thema „Wohnung vermieten in Frankfurt am Main“ spielt die Auswahl geeigneter Mieter eine besonders wichtige Rolle. Für mehr Sicherheit. Mehr Entspannung. Mehr Gelassenheit. 

Doch vor dieser Entscheidung steht zunächst die Vermarktung Ihres Objektes. Möglichst ohne Zeitverlust und Mietausfall, dafür mit maximaler Planungssicherheit und individueller Betreuung. Verlassen Sie sich auf Markterfahrung seit 2004. Auf ein zuverlässiges Team. Auf Vermarktungsleistungen auf höchstem Niveau für Haus verkaufen oder vermieten.

Eine Besonderheit: Mit UK Immobilien bekommen Sie optional einen Mietausfallschutz für das erste Jahr. Dieser greift, wenn ein Mieter seinen Zahlungsverpflichtungen unerwartet nicht weiter nachkommt. Ohne Gerichtsurteil oder erwirkten Zwangsräumungsbescheid! Dieser Service ist auch durch den Eigentümer für die Folgejahre verlängerbar. Sicherheit – ganz neu gedacht!

Unser Leistungsplan für die Immobilienvermietung ist der feste Rahmen für unsere gemeinsame und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Er gibt den Weg vor, fungiert als Informationsbasis und Sicherheit für Sie. Damit Sie jederzeit wissen, was wir wann und warum für Sie tun.

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